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eine Abteilung des SSV 90 Landsberg e.V.

Open Mind Combat® Landsberg

Das Open Mind Combat® ist ein modernes und effektives System zur Selbstverteidigung, welches 2014 von Head Instructor Christian Braun nach dem Studium unterschiedlichster Kampfsportarten und Stilrichtungen gegründet wurde. Es gehört in den Bereich der Filipino Martial Arts.


wir bieten:

  • effektive und realistische Selbstverteidigung, zugeschnitten auf die individuellen Merkmale und Bedürfnisse eines jeden einzelnen (z.B. Frauenselbstverteidigung; Techniken, die im beruflichen Alltag eingesetzt werden können [z.B. gegen gewalttätige Übergriffe auf Rettungs- und Pflegepersonal], Einsatz improvisierter Waffen und Alltagsgegenstände [Kugelschreiber, Taschenlampe] u.v.m.)
  • eine umfassende Ausbildung in den Filipino Martial Arts nach dem Konzept des Open Mind Combat® (OMC)
  • Panantukan - ein komplexes System des unbewaffneten Nahkampfes. Die Grundlage sind klassische Boxtechniken (Schlagtechniken, Fußarbeit, Deckung, Meidbewegungen). Es folgt die Ergänzung von etlichen zusätzlichen Angriffstechniken (Ellenbogen, Knie, Kopfstoß, Fingerstich, Tritttechniken u.v.m.), Manipulations (den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen), Destructions (gezielter Angriff auf angreifende Extremitäten), Trapping (kurzzeitiges Immobilisieren des Gegners), Hubud (Energydrills), Hebel (sanftere Möglichkeiten der Kontrolle).
  • Doppelstock - Sinawalis und verschiedene Drills, bei denen beide Partner jeweils 2 Rattanstöcke einsetzen. Hier wird die Koordination, Treffsicherheit und Geschwindigkeit trainiert. Diese Fähigkeiten schlagen sich in allen anderen Bereichen des OMC positiv nieder, haben aber auch vile positive Einflüsse auf das alltägliche Leben.
  • Stickfighting - auch Singlestick, oder Einzelstock. Beide Partner haben je einen Rattanstock. Durch unterschiedlichste Angriffswinkel und Block- und Kontertechniken sowie Entwaffnungen entsteht ähnlich wie beim Panantukan eine komplexe Kampfkunst. Auch unbewaffnet kann man sich gegen Stockangriffe in verschiedensten Variationen zur Wehr setzen. Spätestens hier fließen das Panantukan und das Stickfighting ineinander.
  • Knifefighting - hier gilt das Gleiche, wie beim Stickfighting, nur dass statt einem Stock nun ein Messer (im Training stets Übungsmesser) zum Einsatz kommt. Selbstverteidigung gegen Messerangriffe ist das wohl am meisten umstrittene Thema im gesamten Kampfkunstbereich. Viele lehnen das Thema völlig ab. Unsere Einstellung dazu ist: Messerangriffe sind lebensgefährlich. Eine risikofreie Verteidigung gegen Messerangriffe gibt es nicht. Jedoch, nur wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, hat im Ernstfall eine Chance. Diese Chance besteht am ehesten darin, die Zahl und den Schweregrad von Treffern zu reduzieren und so seine Chance zu erhöhen, eine Messeratacke zu überleben. Wir arbeiten viel mit Drills und Konzepten, damit im Ernstfall instinktiv und unterbewußt reagiert werden kann. Außerdem schult der Umgang mit dem Messer Feinmotorik, Koordination und Kontrolle und hat damit wieder einen äußerst positiven Einfluss auf alle übrigen Bereiche.

Dr. Björn Wilkens